Der letzte Tee der Pianistin

Ein fesselnder True-Crime-Fall, erzählt aus erster Hand vom damaligen Präsidenten des Geschworenengerichts

Eines Morgens findet Sebastian Pichler seine 39jährige Ehefrau, die bekannte Pianistin Ruth Baumgartner, tot in ihrem Bett in der gemeinsamen Wohnung in Winterthur. Alles spricht für ein natürliches innerliches Geschehen, aber die genaue Todesursache ist unbekannt. Doch ein hartnäckiger Untersuchungsrichter und ein misstrauischer, kurz vor der Pensionierung stehender Kriminalpolizist – ein alter Fuchs – lassen nicht locker. Dann stellt ein aufmerksamer Pathologe merkwürdige, winzige Veränderungen am Herzen der Verstorbenen fest. Aber woher stammen sie? Alle gängigen Drogen fallen ausser Betracht.

Der Untersuchungsrichter unternimmt einen letzten Versuch und lässt den Mageninhalt der Verstorbenen auf Arsen untersuchen – ein Gift, an das niemand gedacht hat. Das erweist sich als Volltreffer. Aber jetzt tauchen neue Fragen auf: Hat Ruth Baumgartner Suizid mit Arsen begangen? Wurde sie vergiftet? Wer hatte ein Motiv? Da ist ein Ehemann mit einer zwanzig Jahre jüngeren Geliebten und einer Lebensversicherung über eine Viertelmillion Franken. Aber da ist auch ein verheirateter Liebhaber der Verstorbenen und eine äusserst eifersüchtige Nebenbuhlerin.

Ein packender True-Crime-Fall, authentisch und voller unerwarteter Wendungen.

 

Erscheint im August 2025. Vorbestellung möglich.

 

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Product ID: 3009 Artikelnummer: 978-3-9526231-1-4 Kategorie:
Untertitel

Der Arsen-Mord von Winterthur

Autor Christian J. Huber
Seiten

ca. 144 Seiten

Format

gebunden, 13 x 21 cm

Erscheinungsjahr

2025